Ist Gas umweltfreundlich?
Gas gehört zwar zu den fossilen Roh- und Brennstoffen, aber es weißt nur sehr geringe CO2-Emissionen auf, so dass man es durchaus als umwelt- und klimaschonend bezeichnen kann. Außerdem ist es in vielfältigen Bereich einsetzbar, sowohl in privaten Haushalten als auch in der Industrie.


Lohnt sich ein Gasauto?
Zwar steigen die Gaspreise momentan an, jedoch sind die Steuervorteile für Gas als Kraftstoff über die nächsten Jahre gesetzlich gesichert, so dass sich ein erdgasbetriebenes Auto in jedem Fall lohnt. Zudem wird das Tankstellennetz immer mehr erweitert.


Was ist ein Gasrechner?
Ein Gasrechner ist mit allen aktuellen Daten zu Gasanbietern und Gastarifen gefüttert, und gibt dem Verbraucher nach Eingabe von Postleitzahl und Jahresverbrauch eine übersichtliche Liste aller verfügbaren Gasanbieter. Ideal, um einen günstigen Anbieter zu finden.


Was ist der Energieausweis?
Ein Energieausweis muss für Neubauten ausgestellt werden, und ebenfalls für Altbauten im Falle eines Verkaufs. Darauf muss festgehalten sein, wieviel Energie in welcher Form das Haus verbraucht, so dass der Käufer oder Mieter in jedem Fall weiß, was für Kosten auf ihn zu kommen.


Ist Gas sicher?
Erdgas ist im Gegensatz zu dem früher verwendeten Stadtgas nicht explosiv, kann aber mit Sauerstoff eine brennbare Gas-Mischung eingehen. Damit man merkt, wann Gas austritt, hat man es mit dem stechenden Schwefelgeruch versehen. Wir geben Ihnen hier Tipps, was Sie in einem solchen Fall machen sollten.

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Der Gasanbieterwechsel bringt Ersparnisse!

Möchte man den Gasanbieter wechseln, so braucht man sich keine Sorge um große Komplikationen zu machen. Diese werden dabei nicht auftreten. Denn der Wechsel des Gasanbieters geht ganz leicht von statten. Der Kunde selbst hat beim Wechsel des Gasanbieters nicht besonders viel zu tun, da der Anbieter das für einen erledigt.

Der Wechsel des Anbieters lohnt sich

Möchte man einer Studie des Verbraucherportals Verivox Glauben schenken, so kann sich der Wechsel des Gasanbieters enorm lohnen. Denn laut den Berechnungen dieses Portals kann eine normalgroße Familie, die um die 20.000 kWh an Gas im Jahr verbraucht, schon so einiges an Geld sparen.

In der Studie wurden alle Versorger unter die Lupe genommen, die dem Portal zur Verfügung standen. Dabei kam heraus, dass 631 Versorger ihre Preise in diesem Jahr erhöht hatten. 32 Versorger stehen dem gegenüber. Diese hatten nämlich ihre Preise gesenkt. Führt man einen Vergleich der heute verfügbaren Anbieter mit allen ihren Angeboten durch, so kommt man auf ein faszinierendes Ergebnis. Denn es ergaben sich Preisunterschiede zwischen allen Anbietern, von 25%. Das ist eine generelle Preissteigerung der Gaspreise um 7,4%. 

Auch Politik rät zum Wechsel

Auch aus diesem Grund beharren Politiker, wie der Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) und der Bundesverbraucherschutzminister (Horst Seehofer (CSU) darauf, dass die Verbraucher den Anbieter wechseln sollten. Dies wäre die einzige Möglichkeit, den Konzernen Einhalt zu gebieten.

Denn nur auf diese Weise kann man dafür sorgen, dass neuer Wettbewerb entsteht. Durch den Wechsel zu einem günstigeren Gasanbieter müssen die großen Konzerne auch dafür sorgen, dass ihre Preise niedriger werden. Sonst kommen die Kunden schließlich nicht zurück.
Der Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) ist sogar soweit gegangen, ein eigenes Verbraucherportal im Internet zu eröffnen. Man sieht also, dass es der Politik durchaus wichtig ist, dass die Verbraucher dafür sorgen, dass die großen Versorger nicht machen können, was sie wollen.

Keine Angst vorm Wechseln haben

Manch einer wird sich sicher sagen, dass es gefährlich sei, den Gasanbieter zu wechseln. Schließlich könnte es ja sein, dass nicht rechtzeitig geliefert wird und man dann ohne Gas und somit ohne Wärme dasteht.
Das stimmt aber nicht. Bei einem Wechsel des Gasanbieters wird nämlich in der Zwischenzeit die Grundversorgung eingeschaltet. Dies ist gesetzlich versichert, man braucht also vor einem Gasausfall nicht zu zittern.

Der Wechsel ist auch ganz einfach. Denn man muss nur den günstigsten und besten Anbieter finden, vorzugsweise mit einem Gasrechner. Bei diesen kann man dann auch gleich die nötigen Unterlagen mit anfordern. Dann kontaktiert man den neuen Anbieter und kann sich auch schon zurücklegen. Denn die Kündigung beim alten Anbieter und die Ummeldung beim Netzbetreiber übernimmt der neue Anbieter vollkommen selbstständig.
Kommt es zu Verzögerungen, weil der alte Anbieter zum Beispiel keinen Kunden verlieren möchte und so blockiert, können Sie ein schriftliches Ultimatum setzen. Dieses garantiert, dass Sie die Gaslieferung zu einem bestimmten Zeitpunkt erhalten oder der Vertrag hinfällig wird.